Auflösung früherer Interventionen

Einführung

Eine wichtige Tätigkeit, die uns von anderen Teams unterscheidet, ist die Überarbeitung früherer Operationen für rektusdiastase, die von anderen Teams durchgeführt wurden.

Da es sich um einen Eingriff der zweiten Ebene zur Korrektur früherer Eingriffe handelt, verdient jeder Fall eine gesonderte Behandlung.

Als allgemeines Kriterium gilt, dass die transabdominale präperitoneale robotergestützte Reparatur nach unserer Erfahrung die Behandlung ansonsten unlösbarer Fälle mit einem intakten und völlig anderen Arbeitsplan als zuvor ermöglicht hat.

Typische Fälle von komplexen korrigierenden Eingriffen

Ein erheblicher Prozentsatz der Patienten, die sich einer herkömmlichen bauchdeckenstraffung (bauchdeckenplastik) Rektusdiastase Bei einem erheblichen Prozentsatz der Patienten, die sich einer herkömmlichen bauchdeckenstraffung (bauchdeckenplastik)-Operation unterzogen haben, kann es zu einem Wiederauftreten der Krankheit kommen. In diesem Fall haben wir es mit einer Patientin zu tun, die nicht nur die großen und unschönen Narben von bauchdeckenstraffung (bauchdeckenplastik) hat, sondern auch wieder eine Diastase, die manchmal sogar noch stärker ist als zu Beginn.

Andererseits entwickelt ein großer Teil der Patienten, die sich einer laparoskopischen Operation unterziehen, chronische Schmerzen, die auf das Netz und insbesondere auf seine Fixierung zurückzuführen sind. Ein noch größerer Prozentsatz entwickelt ein Adhäsionssyndrom, da es zu einem Kontakt zwischen diesen Materialien und den Bauchorganen kommt. Wir haben es daher mit Patienten zu tun, die starke Verdauungsprobleme haben und oft Schmerzen an den Netzverankerungen ( Tucks genannt) zeigen.

Es gibtsogar Fälle von Perforation der Eingeweide an den Netzankern, die in die Bauchhöhle hineinragen und den Darm perforieren können.

Es kommt daher häufig vor, dass wir Patienten aus diesen beiden Kategorien operativ revidieren: Patienten, die sich zuvor einer Bauchdeckenstraffung mit anteriorer Plikation der Rektusmuskeln unterzogen haben, oder Patienten, die sich zuvor laparoskopischen Techniken unterzogen haben.

In beiden Fällen muss der erneute Eingriff zur Lösung der Situation eine Abrissphase umfassen , in der das implantierte (und verdrängte) Material auf subkutaner bzw. endoabdominaler Ebene entfernt wird, bevor die Rekonstruktionsphase in einem chirurgisch intakten Gebiet durch den präperitonealen Raum erfolgt.

Schließlich werden eine ästhetische Verbesserung der Narben und eine mögliche Nivellierung des Panniculus adiposus zu ästhetischen Zwecken durchgeführt.

Typische Fälle von geringfügigen korrigierenden Wiedereingriffen

Eine der häufigsten Erkrankungen ist die Revision früherer Kaiserschnitte, die eine Korrektur auf verschiedenen Ebenen erfordern kann: kutan, subkutan, muskulär-aponeurotisch und endo-abdominal.

Auf der Ebene der Haut ist einer der Hauptdefekte von Kaiserschnitten die Narbe, die ein unregelmäßiges oder hypertrophes Aussehen haben kann und als dysmorph oder keloid definiert werden kann.

Auf subkutaner Ebene kommt es bei Kaiserschnitten häufig zu einer Narbenretraktion, die zu einer so genannten Bauchhöhle oder "Stufe" führt, die besonders im Stehen deutlich wird, da die Narbe in der Tiefe fixiert bleibt, während das darüber liegende Hautfettgewebe nach unten hin nachgibt.

Auf der Ebene der aponeurotischen Muskeln kann es zu strukturellem Versagen kommen, und auf der endoabdominalen Ebene schließlich sind Verwachsungen häufig, in einigen Fällen asymptomatisch und in anderen Fällen stark bedingt und symptomatisch.

Bei einem Kaiserschnitt ist es wichtig, all diese Aspekte, sowohl ästhetische als auch klinische, zu berücksichtigen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Unserer Erfahrung nach behandeln wir diese Art von Problemen in der Regel entweder isoliert oder, falls erforderlich, in Kombination mit einer rekonstruktiven Diastasenoperation.

Andere zusätzliche abdominale Inzisionen im Anschluss an frühere Operationen können mit ähnlichen diagnostischen und therapeutischen Kriterien eingeordnet werden.

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